Das pädagogische Konzept

Der theoretische Hintergrund der pädagogischen Arbeit ist der Situationsansatz, der die Lebens- und Spielsituationen der Kinder berücksichtigt, der Hessische Bildungs- und Erziehungsplan, sowie die Leitlinien für Evangelische Kindertagestätten der EKHN.

 

Das Offene Raumkonzept unter Beibehaltung der Bezugsgruppe ist ein Schwerpunkt des Konzeptes. So können jüngere Kinder in der Eingewöhnungszeit in ihrer Bezugsgruppe bleiben und von dort aus nach und nach das ganze Haus erkunden.

 

Mit regelmäßiger Beobachtung und einer daraus folgenden Situationsanalyse wird die Situation der Kinder reflektiert und der pädagogische Schwerpunkt für die Kinder geplant. Die Kinder werden ihrem Alter entsprechend bei der Planung mit einbezogen.

In regelmäßigen Interviews werden die Kinder von den Fachkräften zu ihren Themen befragt. Diese Erkenntnisse werden dann im Alltag der Kinder berücksichtigt.

 

Die Kinder nutzen nach Alter unterschiedlich die Raumangebote im ganzen Haus, die Gruppenräume mit verschiedenen Bildungsschwerpunkten, Bistro, Turnraum etc. und nehmen an Projekten und Angeboten der Erzieher-/innen im Haus teil.

 

Dieser Hintergrund führt im Alltag zu einem ganzheitlichen Ansatz mit dem Ziel für die Kinder positive Entwicklungsmöglichkeiten zu schaffen, ihr Selbstwertgefühl zu stärken und ihre verschiedenen Kompetenzen zu entwickeln.

 

 Mit Bildungs-und Lerngeschichten in den jeweils individuell gestalteten Kinder-Ordnern wird den Kindern ihre Entwicklung verdeutlicht.

 

Während der Corona-Pandemie arbeiten wir in geschlossenen Gruppen mit strikter Gruppentrennung.

 

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